Nutze KI weiter voll für dein Business, ohne Angst vor der Abmahnung.
Seit dem 2. August 2026 gilt die KI-Verordnung. In rund 100 Minuten weißt du, was du kennzeichnen musst und was nicht.

Dr. Jens Tomas ist bekannt aus
Kennst du das auch?
Du nutzt KI jeden Tag. Aber was davon musst du kennzeichnen?
Seit August 2026 gelten neue Pflichten für KI-Inhalte. Im Netz findest du dazu vor allem Panik, Halbwissen und sieben verschiedene Meinungen.
Darf ich meine KI-Porträts noch zeigen? Muss ich 5.000 alte Posts nachträglich kennzeichnen? Reicht ein Satz in den AGB für meinen Chatbot? Und wer im Team nutzt eigentlich welche Tools?
Genau in dieser Unsicherheit verdienen andere gerade ihr Geld: mit Abmahnungen. Ein Mitbewerber findet auf deiner Seite ein KI-Bild ohne Hinweis, sein Anwalt schreibt dir. Nach meiner Erfahrung liegen die Kosten dafür schnell bei rund 1.000 €. Dazu kommt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung.
Bußgelder bis 15 Mio. € treffen vor allem Konzerne. Für dich ist das realistische Risiko die Abmahnung.
Nichtstun kostet nichts. Bis der Brief kommt.
„Die meisten wissen gar nicht, was sie seit dem 2. August 2026 tun müssen. Genau das macht sie abmahnbar.“
Meine KI-Porträts
Business-Fotos aus dem KI-Tool sehen top aus. Aber darf ich sie ohne Hinweis auf meiner Website zeigen?
Der Blogartikel
Die KI hat vorgeschrieben, ich habe überarbeitet. Muss da jetzt ein KI-Hinweis drüberstehen?
Der Chatbot
Er beantwortet Fragen auf meiner Website. Reicht ein Satz in den AGB, oder muss er sich selbst als KI vorstellen?
Mein Team
Wer nutzt eigentlich welche Tools? Und wie weise ich nach, dass alle geschult sind?
Nach diesem Training weißt du bei jedem Bild, Video, Text und Chatbot in Sekunden, ob ein Hinweis nötig ist.
Muss das gekennzeichnet werden?
Tipp an, was du gerade mit KI machst. Du siehst sofort, ob ein Hinweis nötig ist und wo er hingehört. Das ist der Kompass, mit dem du im Training jeden Inhalt einordnest.
Ja. Auch wenn du selbst auf dem Bild bist.
Wo der Hinweis hin muss
Direkt am Bild, zum Beispiel als kurze Zeile darunter. Ein Satz im Impressum reicht nicht.
Warum
Ein fotorealistisches KI-Bild einer echten Person gilt als Deepfake im Sinne der Verordnung. Dass du die Person bist, ändert daran nichts.
So kann der Hinweis aussehen
„Bild mit KI erstellt.“
1 von 2 freien Fällen angeschaut · 4 weitere im Training
Vereinfachte Orientierung nach aktuellem Stand, keine Rechtsberatung. Gerichtsurteile gibt es noch kaum. Grenzfälle, Stichtage und die Begründung dazu erklärt das Training.
Das Training
In rund 100 Minuten bekommst du einen klaren Überblick über die KI-Verordnung: aus anwaltlicher Sicht recherchiert und so erklärt, dass du kein juristisches Vorwissen brauchst. Du lernst, welche Rolle du nach dem Gesetz hast, welche Fristen gelten, was verboten ist und vor allem, wann und wo du KI-Inhalte kennzeichnen musst. Mit vielen Beispielen aus dem Alltag von Selbstständigen und Unternehmern.
Das Teilnahmezertifikat dient als Schulungsnachweis nach Art. 4 KI-Verordnung für dich und dein Team.
Warum dich die KI-Verordnung jetzt betrifft
Du erkennst, wo dein echtes Risiko liegt – und es sind nicht die Behörden.
- Warum Abmahnungen durch Wettbewerber die größte Gefahr sind
- Was eine Abmahnung kostet
- Warum die hohen Bußgelder vor allem Konzerne treffen
Warum KI Regeln braucht
Du verstehst die Logik hinter den Regeln – an echten Fällen.
- Welche KI-Risiken heute schon real sind
- Wie du KI mit einem Prompt kritischer machst
- Wie du dich vor Vibe-Coding-Fehlern und Stimmklon-Betrug schützt
Deine Rolle und die Risikoklassen
Du weißt, ob und wie stark dich die Verordnung trifft.
- Ob du Anbieter oder Betreiber bist – und was daraus folgt
- Warum auch US-Tools erfasst sind (Marktortprinzip)
- Wo Chatbots, KI-Texte und KI-Bilder einzuordnen sind
Fristen, Verbote und KI-Kompetenzpflicht
Du verpasst keine Frist und kannst die Schulung deines Teams nachweisen.
- Alle Stichtage von 2025 bis 2027
- Was die Kompetenzpflicht nach Art. 4 von dir verlangt
- Welche KI-Praktiken verboten sind
Kennzeichnen, aber richtig
Du weißt bei jedem KI-Inhalt, ob und wo der Hinweis hingehört.
- Chatbots, Bilder, Videos und KI-Stimmen korrekt kennzeichnen
- Wann ein KI-Foto von dir als Deepfake gilt
- Warum geprüfte KI-Texte keinen Hinweis brauchen
Umsetzung, Urheberrecht und Bußgelder
Du stellst dein Business in vier Schritten sauber auf.
- KI-Inventar, interne Richtlinie und Verträge mit Dienstleistern
- Was bei Urheberrecht und DSGVO gilt
- Welche Bußgelder drohen – und warum für dich der niedrigere Betrag gilt
Umfangreiche Unterlagen
Inklusive aller Transkripte für deinen perfekten Lernerfolg.
Was du brauchst: Nur Internet und etwas Zeit. Du schaust das Training am Stück oder Teil für Teil, wann und so oft du willst.
Wichtig: Das Training ist eine Schulung aus anwaltlicher Sicht, keine Rechtsberatung für deinen Einzelfall. Die KI-Verordnung ist neu, Gerichtsurteile gibt es noch kaum. Du bekommst den aktuellen Stand und die wahrscheinlichste Auslegung.
Über 30.000 Teilnehmer pro Jahr
Was Teilnehmer über Jens' Trainings sagen
Live-Chats aus Jens' Trainings















Das ist dein Trainer

Dr. Jens Tomas
Jens Tomas ist Rechtsanwalt. Ehrlich gesagt ist er kein Fan von überflüssiger Regulierung. Weil in seiner Beratungspraxis kaum jemand weiß, was die KI-Verordnung konkret verlangt, hat er dieses Training gebaut: sorgfältig recherchiert und ohne juristisches Vorwissen verständlich.
Er ist seit über 35 Jahren Trainer, Bestseller-Autor und Gründer von smart-KI. Er hat DAX-Vorstände zu KI beraten und wurde durch Coachingsendungen auf ProSieben bekannt. Er gehört zu den TOP 100 Speakern Deutschlands und erreicht rund 30.000 Teilnehmer pro Jahr.
Hast du noch Fragen?
Solltest du deine Antworten hier nicht finden, schreib mir eine Nachricht an service@jenstomas.de.




